Einen Monat lang in Israel leben – Meine Highlights, Tipps und Erfahrungen

In Jerusalem leben

Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete sind die letzte Station meiner Weltreise, Land 17 und 18, bevor ich wieder in die Realität des Alttags zurückkehre. 4 Wochen verbringe ich an diesem einzigartigen Ort und jetzt ist gerade die Halbzeit vorbei. Neulich fragte mich erst wieder eine Followerin, ob Israel nicht gefährlich sei. Jemand anderes wollte wissen, wie man seine Eltern davon überzeugen kann, dass man nach Israel reist, ohne, dass sie sich Sorgen machen.

Ich habe mich in Israel immer sehr sicher gefühlt und keine schlechten Erfahrungen hier gemacht. Allerdings, ja, kommt es hier fast wöchentlich zu Spannungen verschiedener Art, sodass man gut daran tut, regelmäßig unterschiedliche Nachrichtenkanäle zu überprüfen und gegebenenfalls auf bestimmte Umstände zu reagieren. Ich ermutige Dich, Deine eigenen Erfahrungen im Heiligen Land zu machen. Hier findest Du meine besten Israel-Tipps, um hier einen Monat lang zu leben: 

Meine Highlights in Israel

  • durch den historischen Hiskia-Tunnel zu laufen, in dem hüfthoch Wasser stand und in dem man sich nur durch eine Stirnlampe etwas Licht verschaffen konnte
  • am Strand bei Ashkelon am Mittelmeer zu sitzen und den Spätsommer zu genießen
  • früh morgens ganz alleine auf dem Tempelberg beim Felsendom unter der goldenen Kuppel zu stehen
  • durch die Altstadt von Jerusalem zu laufen und den Händlern bei ihren alltäglichen Geschäften zuzuschauen
  • in Qumran die Höhlen zu sehen, in denen die Schriftrollen vom Toten Meer gefunden wurden
  • mit Menschen von verschiedenen Hintergründen, Religionen und Ethnien zusammenkommen 
  • in Nazareth durch die kleinen Gassen schlendern und eine Wasserpfeife rauchen 
Yad VaShem

5 Must Do’s in Jerusalem…

  • Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem (Hebräisch für “Denkmal und Name”) besuchen
  • beim “Temple Mount Sifting Project” kann man selber beim Sortieren und Waschen von archäologischen Funden mithelfen
  • an der Klagemauer dem bunten Treiben und den Gebeten der gläubigen Juden zuschauen (am Shabbat ist hier am meisten los)
  • in der Altstadt durch die Bazare schlendern, einen frisch gepressten Granatapfel-Saft trinken und Andenken einkaufen
  • im Israel Museum die Ausstellung über die gefunden Schriftrollen von Qumran besuchen

…und 5 Geheimtipps für Jerusalem

  • wenn Du in Jerusalem bist, dann musst Du unbedingt in den historischen Hiskia-Tunnel laufen, in dem das Wasser hüfthoch steht
  • man kann auf der alten Stadtmauer Jerusalems spazieren gehen. Der Eintritt ist nicht teuer und das Abenteuer unvergesslich! Es gibt viele verschiedene Stationen, an denen man die Mauer wieder verlassen kann
  • zieh Dich in dunklen, gedeckten Farben an und statte dem orthodoxen Judenviertel Mea Schearim (מאה שערים, “Hundert Tore“) einen Besuch ab
  • geh im armenischen Viertel einkaufen, hier findest Du mit Abstand die niedrigsten Preise!
  • wenn Du zum Felsendom gehen möchtest, stell Dich am besten mindestens 1-2 Stunden vor der offiziellen Öffnung an, um auf jeden Fall vor der Schließung reinzukommen!
Israel

Weitere Pläne…

Unser Apartment in Jerusalem haben wir über AirBnB gefunden und waren vor allem mit der Nachbarschaft, der Gegend “Mahane Yehuda” mehr als zufrieden. Hier gibt es die besten Restaurants, Cafés, Bars, Märkte und das beste Nachtleben der Stadt, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Neben dem Alltag in Jerusalem, steht aber auch noch durchs Land reisen auf dem Programm:

  • Jerusalem
  • Qumran und Totes Meer
  • Aschkelon und Aschdod
  • Tel Lachich und Hebron
  • Jericho und Bethlehem 
  • Nazareth und Tiberias 
  • Haifa und Akko 
  • Jerusalem
  • Tel Aviv

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