Eine Woche in Belize – Maya-Ruinen, mit Haien & Schildkröten schnorcheln und am Strand entspannen

Meine Reise durch Zentralamerika

Quelle: Google Maps

San Ignacio – Im Westen von Belize  

Nach San Ignacio kommen die meisten Touristen, um die sogenannte ATM (Actun Tunichil Muknal) Tour zu machen, die durch ein Höhlensystem führt, das die Mayas für verschiedene Zwecke genutzt haben. Unter anderem kann man in den Tiefen der Höhle die Überreste von 13, vermutlich von den Maya geopferten Männern, Frauen und Kindern, sehen. Vor kurzem ernannte National Geographic die Höhle zur Nummer 1 “Sacred Cave Destination” – seitdem sind die Zahlen an Touristen, die an den rund 100-US$ teuren Touren teilnehmen. 

Was man zur ATM Tour mitbringen sollte

  • Schiwmmsachen und Shorts und ein T-Shirt drüber (alles wird nass)
  • Hiking- oder Turnschuhe, die nass werden können, denn man befindet sich stundenlang im Wasser der Höhlen 
  • Socken, vor allem, wenn man sich für Trecking Sandalen entscheidet 
  • ein Set trockene Kleidung 
  • ein kleiner Rucksack oder Dry Bag
  • Wasserflasche 
  • Mückenspray 
  • Kameras sind in den Höhlen nicht mehr erlaubt, aber man bekommt nach der Tour meistens Stock-Fotos zugeschickt 
Caye Caulker
Pelikane in Belize

Die Maya-Ruinen von Xunantunich

Ebenfalls von San Ignacio aus kann man die Maya-Ruinen von Xunantunich problemlos erreichen. Von unserem Hotel aus sind wir zum lokalen Busbahnhof gelaufen und haben dort nach einem soggenanten “Chicken Bus” (alten amerikanischen Schulbussen) Ausschau gehalten und sind mit ihm etwa 10 Kilometer bis zu einer kleinen Fähre gefahren, die man kostenlos nutzen kann. Nach dem Übersetzten führt eine etwa 1,5 Kilometer lange Straße zur der eigentlichen Ausgrabungsstätte. Das wichtigste Gebäude ist „El Castillo“, eine große Pyramide, die man immer noch besteigen kann. Von oben hat man einen traumhaften Überblick über alle Tempel und Gebäude der Anlage. 

Auf den Spuren der Mayas in Mittelamerika

  • in Copán, Honduras
  • in Tikal, Guatemala
  • in Xunantunich, Belize (Öffnungszeiten: 7.30 bis 16.00 Uhr, Preis: 10 BZ$ oder 5 US$)
  • in Tulum, Chichén Itzá, Palenque und Chetumal, Mexiko 
Xunantunich
bei San Ignacio

Caye Caulker: Mit Haien, Rochen und Schildkröten schnorcheln 

[Werbung, unbezahlt] Caye Caulker light am Belize Barrier Reef, dem zweitgrößten Riff der Welt und ist berühmt für die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Meeresbewohnern – je nach Saison – schnorcheln oder tauchen gehen zu können. Dazu gehören Ammenhaie, Stachelrochen, Seekühe, mit viel Glück Delfine oder Walhaie, Meeresschildkröten und zahlreiche Fischarten. Dabei gibt es Halbtages-Touren (rund 3 Stunden für 30 US$) und Ganztages-Touren (rund 6 Stunden für 60-70 US$). Wir waren mit unserer Ganztages-Tour beim Anbieter RAGGAMUFFIN TOURS sehr zufrieden und fanden das Preis-Leistungs-Verhältnis genial. 

Der Verlauf der Schnorchel-Tour

  • Treffpunkt am Peer (9.30 Uhr)
  • Tauchermasken und Flossen werden anprobiert und beschriftet
  • Abfahrt zum Belize Barrier Reef (10 Uhr), bei der Ganztages-Tour werden 3 verschiedene Stops angefahren 
  • jeweils etwa 45 Minuten Zeit, um mit den Tieren zu schnorcheln 
  • Mittagessen auf dem Boot (Reis, Curry, Obst, Saft und Wasser) 
  • zum Abschluss gab es selbst gemachtes Shrimp-Ceviche und Rum-Punsch, bevor wir zur Insel zurück gefahren sind 
ein Ammenhai
eine Meeresschildkröte

Warum Raggamuffin Tours? 

  • das Personal war wahnsinnig freundlich und umsichtig
  • die Boote werden nicht “voll gepackt”, wir waren nur 10 Personen in unserem Boot, eine andere Gruppe 15 Personen 
  • die Firma benutzt Segel- statt Motorboote 
  • die Meeresbewohner werden NICHT angefüttert wie wir es bei vielen anderen Anbietern an den Riffen gesehen haben 
  • statt Plastikflaschen bekommt jeder Gast einen Becher, den er die ganze Tour über behält 
  • es ist strengstens verboten, Tiere zu berühren oder Gegenstände vom Meeresboden mitzunehmen und alle Mitarbeiter (zwei Schnorchel-Guides und der Bootsmann) haben streng darauf geachtet 
das Segelboot

Die Stationen meiner Weltreise

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